Interkulturelle Öffnung |
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Migration stellt aber auch die Gesellschaft und ihre Institutionen vor neue Herausforderungen: Wie können Forderungen nach Gleichberechtigung und Chancengleichheit umgesetzt werden? Welche Bedeutung haben Kultur und kulturelle Differenz(en)? Wie können Zugangsbarrieren erkannt und abgebaut werden? Interkulturelle Öffnung geht von der Idee aus, dass alle Menschen gleichberechtigt an den gesellschaftlichen Ressourcen teilhaben sollen. Benachteiligende Strukturen sollen erkannt und abgebaut werden, um den gleichberechtigten Zugang ALLER zu den Angeboten von sozialen Diensten, Bildungsreinrichtungen, Arbeitsverwaltung etc. sowie zu Betrieben und zum Arbeitsmarkt zu fördern. Damit ist interkulturelle Öffnung ein Prozess der Sensibilisierung, des Umdenkens und des aktiven Gestaltens, der die Beteiligung aller gesellschaftlichen Akteure erfordert. Öffnung findet statt in Einrichtungen, in Behörden, in Stadtteilen und natürlich auch in Unternehmen. Wir begleiten Sie in diesem Prozess. Mit unserer langjährigen fachlichen Erfahrung mit Institutionen und Vereinen, mit Politik und Verwaltung sowie unseren qualifizierten Fachkräften beraten wir Sie bei der Öffnung Ihrer Einrichtung und sensibilisieren Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in interkulturellen Trainings.
ANGEBOTE
Inhaltliche Themen und Ziele
Methoden
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Hüseyin Ertunc Lortzingstr. 3
Monika Münch G2, 3-4
E-Mail: monika.muench@ikubiz.de |











Durch Migration ist unsere Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten heterogener geworden: Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund beträgt bundesweit mittlerweile mehr als 15 %, in Großstädten wie Mannheim sogar 30 % und mehr.